Die Deutsche Gesellschaft für Humanökologie e.V.

Die DGH wurde am 28.6.1975 auf der Reisensburg bei Günzburg/Donau gegründet. In ihren frühen Jahren war sie vorwiegend sozialmedizinisch geprägt, bis sie sich um eine thematische Ausweitung in weitere Wissenschafts- und Politikfelder bemühte. Heute ist sie ein Forum, in dem Experten aus allen Bereichen der Umweltwissenschaften zusammenkommen, um voneinander zu lernen und miteinander zu diskutieren: Hochschullehrer und Verwaltungsleute, Mediziner und Ingenieure, Studenten und Pensionäre. Seit 1989 hält die DGH ihre wissenschaftlichen Jahrestagungen zu interdisziplinär angelegten Schwerpunktthemen meist in dem mainfränkischen Weinbauernstädtchen Sommerhausen bei Würzburg ab.

Mitglieder und Finanzierung

Die DGH ist eine unabhängige, überparteiliche, konfessionell oder weltanschaulich nicht gebundene gemeinnützige Vereinigung von Menschen beiderlei Geschlechts aus Wissenschaft und Praxis mit Interesse an der denkenden oder handelnden Schnittstelle zwischen Mensch, Umwelt und Gesellschaft.

Die DGH finanziert sich in erster Linie über Mitgliedsbeiträge und Spenden, aber auch Forschungsmittel und andere zweckgebundene Zuwendungen, die dem Satzungszweck entsprechen. Die DGH hat zur Zeit knapp 100 Mitglieder in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Dänemark und Belgien. Der Jahresbeitrag beträgt derzeit € 80,- für Einzelpersonen, € 160,- für Institutionen. Hierfür erhalten die Mitglieder ein GAIA-Abonnement. Weiter entfällt die Konferenzgebühr in Höhe von € 80,- für die Teilnahme an den wissenschaftlichen Jahrestagungen. Das Aufnahmeverfahren regelt die Satzung: "Mitglied der Gesellschaft kann jede natürliche oder juristische Person werden, die bereit ist, den Satzungszweck zu fördern. Die Aufnahme ist schriftlich zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand."

 

 

 

 

 

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  Diese Seite wurde zuletzt am 18.04.2006 aktualisiert.