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Satzung § 6 - 9

Satzung § 10 - 15

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   

 
  

 
§ 1 - 5

§ 1  Name und Sitz

Die Gesellschaft trägt den Namen „Deutsche Gesellschaft für Humanökologie e.V.“. Sie hat ihren Sitz in Berlin, wo sie in das Vereinsregister des Amtsgerichts eingetragen ist. Die Deutsche Gesellschaft für Humanökologie e.V. kann Mitglied in internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften sein.

§ 2  Zweck

Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Ihre Mittel dürfen nur für die satzungsbedingten Zwecke verwendet werden. Sie ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Zweck der Gesellschaft ist ausschließlich die Förderung der Wissenschaft, Forschung und Bildung auf dem Gebiet der Humanökologie und die Verbreitung ihrer Erkenntnisse. Diesem Zweck dienen vor allem folgende Maßnahmen:

Durchführung wissenschaftlicher Tagungen mit Referaten anerkannter Fachleute. Sie werden in der Regel im Zusammenhang mit der Mitgliederversammlung durchgeführt, in Fachzeitschriften angekündigt und sind grundsätzlich öffentlich.

Durchführung von Forschungsvorhaben durch die Gesellschaft als ganze oder durch dafür gebildete Ausschüsse („Studiengruppen“) nach § 13 der Satzung.

Weiterbildung Interessierter oder ausgewählter Zielgruppen, insbesondere von Verwaltungsmitarbeiter/innen, Lehrer/innen, Dozent/innen der Erwachsenenbildung, Studierenden im Zusammenhang mit den wissenschaftlichen Tagungen oder speziellen Weiterbildungsveranstaltungen, z.B. internationalen Sommerschulen.

Bei diesen Maßnahmen kann die Gesellschaft mit Körperschaften des öffentlichen Rechts und anderen steuerbefreiten Einrichtungen kompatibler Zielrichtungen kooperieren.

Alle wissenschaftlichen Ergebnisse sind unverzüglich in geeigneter Form (Tagungsbände, Monographien, Fachzeitschriften) zu publizieren.

§ 3  Mittel

Die Mittel für die Tätigkeit der Gesellschaft werden aufgebracht durch Mitgliedsbeiträge, durch finanzielle und andere Zuwendungen sowie durch eventuelle Erlöse aus wissenschaftlichen Veranstaltungen und Veröffentlichungen.

Der Mitgliedsbeitrag wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Im Einzelfall kann er durch Beschluss des Vorstandes ganz oder teilweise erlassen werden.

§ 4  Mitglieder

Mitglied der Gesellschaft kann jede natürliche oder juristische Person werden, die bereit ist, den Satzungszweck zu fördern. Die Aufnahme ist schriftlich zu beantragen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand; er kann sie ohne Angabe von Gründen verweigern.

Die vollzogene Aufnahme wird schriftlich erklärt.

Die Gesellschaft besteht aus:
a)   ordentlichen Mitgliedern
b)   außerordentlichen Mitgliedern
c)   Ehrenmitgliedern

Ordentliche Mitglieder werden auf Vorschlag von zwei ordentlichen Mitgliedern aufgenommen.

Als außerordentliche Mitglieder gelten: assoziierte Mitglieder und Förderer.

Assoziierte Mitglieder sind wissenschaftlich tätige Personen, die mit der Gesellschaft zusammenarbeiten wollen, ohne den Status eines ordentlichen Mitgliedes anzustreben. Sie werden auf eigenen Antrag vom Vorstand aufgenommen.

Förderer leisten der Gesellschaft einmalige oder regelmäßige Zuwendungen. Förderer werden vom Vorstand als solche anerkannt.

Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung berufen.

§ 5  Rechte und Pflichten der Mitglieder

Ordentliche Mitglieder besitzen das aktive und passive Wahlrecht, das Stimmrecht sowie das Recht, Anträge an die Mitgliederversammlung zu stellen. Sie entrichten den jeweils festgesetzten Mitgliedsbeitrag.

Assoziierte Mitglieder treffen mit dem Vorstand mündliche oder schriftliche Abmachungen über die Art ihrer Mitarbeit.

Förderer haben das aktive Wahlrecht.

 

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Diese Seite wurde zuletzt am 18.04.2006 aktualisiert.