Die Arbeits- und Interessenschwerpunkte der DGH zu wissenschaftspolitischen Themen konzentrieren sich in Studiengruppen. Zur Zeit haben wir zwei aktive und engagierte Studiengruppen, nämlich Partizipation“, die von PD Dr. Susanne Stoll-Kleemann und Dr. Marion Glaser geleitet wird und „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE), die von Prof. Dr. Lenelis Kruse und Dr. Angela Franz Balsen initiiert wurde.
 

Environmental Governance und Partizipation (EGP)

  Die neue Studiengruppe Environmental Governance und Partizipation ist interdisziplinär zusammengesetzt und hat bislang inhaltliche Schwerpunkte auf die Teilbereiche Biodiversität und Ökosysteme gelegt. Dabei interessieren uns besonders die Entwicklung von theoretisch fundierten Kriterien und Indikatoren sowie die Operationalisierung von Environmental Governance, Partizipation und sozialer Nachhaltigkeit anhand empirischer Daten (z. B. durch Fallstudien).

Weitere Informationen zu den Aktivitäten bzw. einer möglichen Teilnahme an dieser Gruppe sind von den Gruppenleiterinnen PD Dr. Susanne Stoll-Kleemann <susanne.stoll-kleemann@agrar.hu-berlin.de> und Dr. Marion Glaser <marion.glaser@zmt.uni-bremen.de> erhältlich.

Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung (BNE)

  Die neue Studiengruppe „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ wurde 2003 anlässlich der bevorstehenden UN-Dekade Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (2005-2014)“ gegründet. Über die Mitglieder sind nicht nur unterschiedliche Disziplinen vertreten, sondern gleichzeitig Akteure der nationalen Umsetzungsprogramme. Ihr Schwerpunkt sind die Hochschulen als Orte der BNE (Higher Education for Sustainable Development). Ziel der Arbeitsgruppe ist es, einen Informationsfluss über die vielfältigen Aktivitäten und Herausforderungen der Dekade in die DGH zu garantieren, um so innerhalb der Gesellschaft Diskurse und Aktivitäten zu initiieren, die das Potential der DGH für das Anliegen BNE nutzbar machen.

Weitere Informationen über die Studiengruppe und eine mögliche Teilnahme erhalten Sie bei Prof. Dr. Lenelis Kruse <Lenelis.Kruse@fernuni-hagen.de> und Dr. Angela Franz-Balsen <franz-balsen@uni-lueneburg.de>.

 

Die DGH begrüßt nicht nur die Partizipation an den vorhandenen Studiengruppen, sondern sie ermutigt ihr Mitgliedschaft und Interessenten, auch neue Gruppen dort aufzubauen, wo ein Interesse daran besteht, sich tiefer mit einem speziellen Thema zu beschäftigen bzw. mit einer besonderen Problematik auseinander zu setzen. Weitere Informationen zur Gründung einer Studiengruppe sind vom DGH-Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Bernhard Glaeser <bglaeser@wz-berlin.de> erhältlich. 

  

  

  

  

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  Diese Seite wurde zuletzt am 18.04.2006 aktualisiert.